Kulturbeirat
Ich stehe für:
- Rückabwicklung der zig Millionen teuren „Chefsache“ Walhalla-Sanierung
- Erhalt und Schaffung neuer geförderter Atelier-, Proben- und Soziokultur-Räume
- Erhalt der städtischen Kunststipendien und Start eines neuen für den Nachwuchs
- Wiedereinrichtung des zweijährlichen Kunstsommers bei externer Vergabe
- Schaffung neuer Kulturnischen in der sich immer weiter gentrifizierenden Stadt
- Erhalt des gefährdeten Bellevue-Saals / gleichwertigen Ersatzort – auch für künstlerhaus 43 und weitere
- Wiedereinrichtung ernst zu nehmender Fördermittel für Projekte
- Umsetzung der Jury-Empfehlungen zur institutionellen Förderung freier Träger
- Planungssicherheit, wie im Kulturentwicklungsplan benannt
- Deckelung der Zuwendungen an das Staatstheater
- Eigene social-media-Kanäle für alle Akteur*innen / gegen das „WI Deine Kultur“-Monopol
- Aufstockung des Personalschlüssels im Referat Bildende Kunst und der Artothek
- Beendigung schönfärberischen Sprachgebrauchs in der Kämmerei
- Personelle Entflechtung von Kämmerei und Kulturdezernat
- Entflechtung von SEG, Parteien und Immobilienwirtschaft / gegen Filz
- Entschiedenes Eintreten gegen den von rechts forcierten und zu oft tolerierten Kulturkampf auf allen Ebenen
Als beratendes Gremium des Stadtparlaments hat die Stadt Wiesbaden seit einigen Jahren einen Kulturbeirat eingerichtet. 13 der 25 ehrenamtlichen Mitglieder werden von der interessierten Bevölkerung alle vier Jahre gewählt. Sie bündeln und artikulieren Ideen und Vorschläge zu kulturpolitischen Fragen in der Stadt. Ich freue mich, hier die Bildende Kunst vertreten zu dürfen! Auch wenn es nach den sehr „trockenen“ Regeln des Parlamentarismus zugeht und ich die Erfahrung sammeln musste, dass vieles in der Politik eher in Hinterzimmern als im öffentlichen Diskurs entwickelt wird, halte ich dieses Gremium für sinnvoll. Die Sitzungen sind öffentlich.
Als beratendes Gremium des Stadtparlaments hat die Stadt Wiesbaden seit einigen Jahren einen Kulturbeirat eingerichtet. 13 der 25 ehrenamtlichen Mitglieder werden von der interessierten Bevölkerung alle vier Jahre gewählt. Sie bündeln und artikulieren Ideen und Vorschläge zu kulturpolitischen Fragen in der Stadt. Ich freue mich, hier die Bildende Kunst vertreten zu dürfen! Auch wenn es nach den sehr „trockenen“ Regeln des Parlamentarismus zugeht und ich die Erfahrung sammeln musste, dass vieles in der Politik eher in Hinterzimmern als im öffentlichen Diskurs entwickelt wird, halte ich dieses Gremium für sinnvoll. Die Sitzungen sind öffentlich.
Meine bisherigen Schwerpunkte dort: – Bedeutung vielfältiger Kulturangebote für eine offene und plurale (Stadt-) Gesellschaft herausstellen, – Kulturkürzungen generell deshalb abzuwenden versuchen, – AG „angemessene Vergütung“ bildender Künstlerinnen, -Positionieren gegen(!) die Realisierung der „Walhalla“- Wiederbelebung („Chefsache“ von OB Mende, Kostenpunkt 70 oder mehr Millionen, die überall fehlen werden, sowie wolkiges Betreiberinnen-Konzept), – Anregung zur kulturellen Nutzung der leerstehenden Kaufhof-Immobilie (gescheitert), – Begleitung der Suche nach neuen Räumen für das (in feuchtem Keller untergebrachte) Stadtmuseum, – Stellungnahmen zum miserablen Zustand weiter Teile des öffentlichen Raumes in Wiesbaden und fragwürdigen Prioritäten der Stadtentwicklungsgesellschaft / SEG, – Sicherung bestehender und Schaffung neuer Räume für Kultur (!!!) in der Innenstadt (Gentrifizierung), – Jury-Mitglied zur Kontextualisierung NS-belasteter Straßennamen, – und nicht zuletzt dem sich weiterverbreitenden völkischen Narrativ (auch unter einigen Fachkolleg*innen) deutlich entgegen zu treten.
Im September 2026 stelle ich mich zur Wiederwahl. Ich würde mich sehr über Ihre / Deine Stimme freuen!
Kulturbeirat
Ich stehe für:
- Rückabwicklung der zig Millionen teuren „Chefsache“ Walhalla-Sanierung
- Erhalt und Schaffung neuer geförderter Atelier-, Proben- und Soziokultur-Räume
- Erhalt der städtischen Kunststipendien und Start eines neuen für den Nachwuchs
- Wiedereinrichtung des zweijährlichen Kunstsommers bei externer Vergabe
- Schaffung neuer Kulturnischen in der sich immer weiter gentrifizierenden Stadt
- Erhalt des gefährdeten Bellevue-Saals / gleichwertigen Ersatzort – auch für künstlerhaus 43 und weitere
- Wiedereinrichtung ernst zu nehmender Fördermittel für Projekte
- Umsetzung der Jury-Empfehlungen zur institutionellen Förderung freier Träger
- Planungssicherheit, wie im Kulturentwicklungsplan benannt
- Deckelung der Zuwendungen an das Staatstheater
- Eigene social-media-Kanäle für alle Akteur*innen / gegen das „WI Deine Kultur“-Monopol
- Aufstockung des Personalschlüssels im Referat Bildende Kunst und der Artothek
- Beendigung schönfärberischen Sprachgebrauchs in der Kämmerei
- Personelle Entflechtung von Kämmerei und Kulturdezernat
- Entflechtung von SEG, Parteien und Immobilienwirtschaft / gegen Filz
- Entschiedenes Eintreten gegen den von rechts forcierten und zu oft tolerierten Kulturkampf auf allen Ebenen
Als beratendes Gremium des Stadtparlaments hat die Stadt Wiesbaden seit einigen Jahren einen Kulturbeirat eingerichtet. 13 der 25 ehrenamtlichen Mitglieder werden von der interessierten Bevölkerung alle vier Jahre gewählt. Sie bündeln und artikulieren Ideen und Vorschläge zu kulturpolitischen Fragen in der Stadt. Ich freue mich, hier die Bildende Kunst vertreten zu dürfen! Auch wenn es nach den sehr „trockenen“ Regeln des Parlamentarismus zugeht und ich die Erfahrung sammeln musste, dass vieles in der Politik eher in Hinterzimmern als im öffentlichen Diskurs entwickelt wird, halte ich dieses Gremium für sinnvoll. Die Sitzungen sind öffentlich.
Meine bisherigen Schwerpunkte dort: – Bedeutung vielfältiger Kulturangebote für eine offene und plurale (Stadt-) Gesellschaft herausstellen, – Kulturkürzungen generell deshalb abzuwenden versuchen, – AG „angemessene Vergütung“ bildender Künstler*innen, -Positionieren gegen(!) die Realisierung der „Walhalla“- Wiederbelebung („Chefsache“ von OB Mende, Kostenpunkt 70 oder mehr Millionen, die überall fehlen werden, sowie wolkiges Betreiber*innen-Konzept), – Anregung zur kulturellen Nutzung der leerstehenden Kaufhof-Immobilie (gescheitert), – Begleitung der Suche nach neuen Räumen für das (in feuchtem Keller untergebrachte) Stadtmuseum, – Stellungnahmen zum miserablen Zustand weiter Teile des öffentlichen Raumes in Wiesbaden und fragwürdigen Prioritäten der Stadtentwicklungsgesellschaft / SEG, – Sicherung bestehender und Schaffung neuer Räume für Kultur (!!!) in der Innenstadt (Gentrifizierung), – Jury-Mitglied zur Kontextualisierung NS-belasteter Straßennamen, – und nicht zuletzt dem sich weiterverbreitenden völkischen Narrativ (auch unter einigen Fachkolleg*innen) deutlich entgegen zu treten.
Im September 2026 stelle ich mich zur Wiederwahl. Ich würde mich sehr über Ihre / Deine Stimme freuen!
Kulturbeirat
Ich stehe für:
- Rückabwicklung der zig Millionen teuren „Chefsache“ Walhalla-Sanierung
- Erhalt und Schaffung neuer geförderter Atelier-, Proben- und Soziokultur-Räume
- Erhalt der städtischen Kunststipendien und Start eines neuen für den Nachwuchs
- Wiedereinrichtung des zweijährlichen Kunstsommers bei externer Vergabe
- Schaffung neuer Kulturnischen in der sich immer weiter gentrifizierenden Stadt
- Erhalt des gefährdeten Bellevue-Saals / gleichwertigen Ersatzort – auch für künstlerhaus 43 und weitere
- Wiedereinrichtung ernst zu nehmender Fördermittel für Projekte
- Umsetzung der Jury-Empfehlungen zur institutionellen Förderung freier Träger
- Planungssicherheit, wie im Kulturentwicklungsplan benannt
- Deckelung der Zuwendungen an das Staatstheater
- Eigene social-media-Kanäle für alle Akteur*innen / gegen das „WI Deine Kultur“-Monopol
- Aufstockung des Personalschlüssels im Referat Bildende Kunst und der Artothek
- Beendigung schönfärberischen Sprachgebrauchs in der Kämmerei
- Personelle Entflechtung von Kämmerei und Kulturdezernat
- Entflechtung von SEG, Parteien und Immobilienwirtschaft / gegen Filz
- Entschiedenes Eintreten gegen den von rechts forcierten und zu oft tolerierten Kulturkampf auf allen Ebenen
Als beratendes Gremium des Stadtparlaments hat die Stadt Wiesbaden seit einigen Jahren einen Kulturbeirat eingerichtet. 13 der 25 ehrenamtlichen Mitglieder werden von der interessierten Bevölkerung alle vier Jahre gewählt. Sie bündeln und artikulieren Ideen und Vorschläge zu kulturpolitischen Fragen in der Stadt. Ich freue mich, hier die Bildende Kunst vertreten zu dürfen! Auch wenn es nach den sehr „trockenen“ Regeln des Parlamentarismus zugeht und ich die Erfahrung sammeln musste, dass vieles in der Politik eher in Hinterzimmern als im öffentlichen Diskurs entwickelt wird, halte ich dieses Gremium für sinnvoll. Die Sitzungen sind öffentlich.
Meine bisherigen Schwerpunkte dort: – Bedeutung vielfältiger Kulturangebote für eine offene und plurale (Stadt-) Gesellschaft herausstellen, – Kulturkürzungen generell deshalb abzuwenden versuchen, – AG „angemessene Vergütung“ bildender Künstlerinnen, -Positionieren gegen(!) die Realisierung der „Walhalla“- Wiederbelebung („Chefsache“ von OB Mende, Kostenpunkt 70 oder mehr Millionen, die überall fehlen werden, sowie wolkiges Betreiberinnen-Konzept), – Anregung zur kulturellen Nutzung der leerstehenden Kaufhof-Immobilie (gescheitert), – Begleitung der Suche nach neuen Räumen für das (in feuchtem Keller untergebrachte) Stadtmuseum, – Stellungnahmen zum miserablen Zustand weiter Teile des öffentlichen Raumes in Wiesbaden und fragwürdigen Prioritäten der Stadtentwicklungsgesellschaft / SEG, – Sicherung bestehender und Schaffung neuer Räume für Kultur (!!!) in der Innenstadt (Gentrifizierung), – Jury-Mitglied zur Kontextualisierung NS-belasteter Straßennamen, – und nicht zuletzt dem sich weiterverbreitenden völkischen Narrativ (auch unter einigen Fachkolleg*innen) deutlich entgegen zu treten.
Im September 2026 stelle ich mich zur Wiederwahl. Ich würde mich sehr über Ihre / Deine Stimme freuen!