Person
1960 geboren, Studium der Ethnologie, Magisterabschluss zu Genderfragen, Grundlagenstudium Graphikdesign, Gestaltung KZ-Gedenkstätte „Unter den Eichen“ (in Wiesbaden, nach über 30 Jahren jetzt verändert), Ausbildung zum Kunsttherapeuten (Zusatz: Notfall- und Trauma-Kunsttherapie), Kunsttherapeut DGKT in Einrichtung der psychiatrischen Nachsorge (für 27 Jahre), Gründung und Koordination der Kunst-Koffer für Kinder in Wiesbaden und andernorts (über zehn Jahre, bis 2015), Arbeit mit geflüchteten Kindern, Gründung und Kuratierung der Westend-Freiluft-Galerie (seit 2003), zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Objekte, Skulpturen, Collagen, Rauminstallationen, beteiligt an städtischen Kunstsommern (zuletzt 2023 zu über 20 militärischen und kolonialen Straßennamen, die in Wiesbaden allesamt immer noch bestehen), partizipative Projekte, thematische Stadtrundgänge, immer wieder Beiträge in unterschiedlichen Printmedien.
„Kunst und Kultur (ent-)stehen nicht im luftleeren Raum, sondern immer in Bezügen zu Zeitepochen und deren Themen und damit zu anderen Menschen. Diese Bezüge sind mir wichtig. Kunst berührt soziale Fragen, wirtschaftliche und jene, die wir „politische“ nennen … – Neben den Werken interessieren mich immer mindestens ebenso die Wege, die zu diesen führen.
Das Sammeln und Verwenden von Alltagsmaterialien ist für mich zentral. Als sinnenfrohes Labor – auch und gerade bei sehr ernsten Themen! – sind die Freien Künste elementarer Baustein einer offenen und pluralen Gesellschaft und viel mehr als ein „nice-to-have“: sie bergen enormes Potential zu Begegnung, Erkenntnis, Empowerment, Zusammenhalt, Heilung, Genuss und Lebensfreude (weshalb Autoritäre sie nicht leiden können)!“ T.G.
Person
1960 geboren, Studium der Ethnologie, Magisterabschluss zu Genderfragen, Grundlagenstudium Graphikdesign, Gestaltung KZ-Gedenkstätte „Unter den Eichen“ (in Wiesbaden, nach über 30 Jahren jetzt verändert), Ausbildung zum Kunsttherapeuten (Zusatz: Notfall- und Trauma-Kunsttherapie), Kunsttherapeut DGKT in Einrichtung der psychiatrischen Nachsorge (für 27 Jahre), Gründung und Koordination der Kunst-Koffer für Kinder in Wiesbaden und andernorts (über zehn Jahre, bis 2015), Arbeit mit geflüchteten Kindern, Gründung und Kuratierung der Westend-Freiluft-Galerie (seit 2003), zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Objekte, Skulpturen, Collagen, Rauminstallationen, beteiligt an städtischen Kunstsommern (zuletzt 2023 zu über 20 militärischen und kolonialen Straßennamen, die in Wiesbaden allesamt immer noch bestehen), partizipative Projekte, thematische Stadtrundgänge, immer wieder Beiträge in unterschiedlichen Printmedien.
„Kunst und Kultur (ent-)stehen nicht im luftleeren Raum, sondern immer in Bezügen zu Zeitepochen und deren Themen und damit zu anderen Menschen. Diese Bezüge sind mir wichtig. Kunst berührt soziale Fragen, wirtschaftliche und jene, die wir „politische“ nennen … – Neben den Werken interessieren mich immer mindestens ebenso die Wege, die zu diesen führen.
Das Sammeln und Verwenden von Alltagsmaterialien ist für mich zentral. Als sinnenfrohes Labor – auch und gerade bei sehr ernsten Themen! – sind die Freien Künste elementarer Baustein einer offenen und pluralen Gesellschaft und viel mehr als ein „nice-to-have“: sie bergen enormes Potential zu Begegnung, Erkenntnis, Empowerment, Zusammenhalt, Heilung, Genuss und Lebensfreude (weshalb Autoritäre sie nicht leiden können)!“ T.G.
Person
1960 geboren, Studium der Ethnologie, Magisterabschluss zu Genderfragen, Grundlagenstudium Graphikdesign, Gestaltung KZ-Gedenkstätte „Unter den Eichen“ (in Wiesbaden, nach über 30 Jahren jetzt verändert), Ausbildung zum Kunsttherapeuten (Zusatz: Notfall- und Trauma-Kunsttherapie), Kunsttherapeut DGKT in Einrichtung der psychiatrischen Nachsorge (für 27 Jahre), Gründung und Koordination der Kunst-Koffer für Kinder in Wiesbaden und andernorts (über zehn Jahre, bis 2015), Arbeit mit geflüchteten Kindern, Gründung und Kuratierung der Westend-Freiluft-Galerie (seit 2003), zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Objekte, Skulpturen, Collagen, Rauminstallationen, beteiligt an städtischen Kunstsommern (zuletzt 2023 zu über 20 militärischen und kolonialen Straßennamen, die in Wiesbaden allesamt immer noch bestehen), partizipative Projekte, thematische Stadtrundgänge, immer wieder Beiträge in unterschiedlichen Printmedien.
„Kunst und Kultur (ent-)stehen nicht im luftleeren Raum, sondern immer in Bezügen zu Zeitepochen und deren Themen und damit zu anderen Menschen. Diese Bezüge sind mir wichtig. Kunst berührt soziale Fragen, wirtschaftliche und jene, die wir „politische“ nennen … – Neben den Werken interessieren mich immer mindestens ebenso die Wege, die zu diesen führen.
Das Sammeln und Verwenden von Alltagsmaterialien ist für mich zentral. Als sinnenfrohes Labor – auch und gerade bei sehr ernsten Themen! – sind die Freien Künste elementarer Baustein einer offenen und pluralen Gesellschaft und viel mehr als ein „nice-to-have“: sie bergen enormes Potential zu Begegnung, Erkenntnis, Empowerment, Zusammenhalt, Heilung, Genuss und Lebensfreude (weshalb Autoritäre sie nicht leiden können)!“ T.G.